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Im Rahmen des Deutschen Amateurtheaterpreises „amarena“ schreibt der Bund Deutscher Amateurtheater e.V. (BDAT) zum vierten Mal eine Förderung innovativer Projekte und modellhafter Inszenierungen im Deutschen Amateurtheater aus.

Gesucht werden zeitlich befristete Theater- und Tanzprojekte, die neue Praxis- und Aktionsformen im Amateurtheater erproben. Gefördert werden u.a. Projekte, die neue Modelle des generationsübergreifenden Theaters initiieren, besondere Zielgruppen ansprechen, Theater an anderen Orten ausprobieren, Kooperationsmodelle entwickeln oder künstlerische Experimente wagen. Auch projektbegleitende Forschungsarbeiten und Evaluationen zu innovativen Projekten im Amateurtheater können im Rahmen dieses Projektfonds unterstützt werden. Das geförderte Projekt soll filmisch dokumentiert werden und als besondere Würdigung in das Archiv des BDAT eingehen.

Bezuschusst werden 3-5 Projekte bis zu einer Höhe von jeweils maximal 5.000 Euro. Dabei darf die Förderung durch den BDAT höchstens 50% der förderfähigen Gesamtkosten des Projekts betragen. Die restliche Summe muss durch Eigenmittel, kommunale Förderung, Einnahmen, Stiftungelder oder Sponsoren aufgebracht werden. Da die „amarena“-Innovationsförderung aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien bereitgestellt wird, ist eine Komplementärfinanzierung durch andere Bundesfonds ausgeschlossen.

Der Einsendeschluss für die Anträge ist der 06. Januar 2017. Ein Kuratorium aus Expertinnen und Experten des Amateurtheaters und der Theaterpädagogik trifft im Februar die Entscheidung über die Fördermittel. Der Projektbeginn ist damit ab dem 1. März 2017 möglich. Das Projekt muss bis spätestens 31. Dezember 2017 abgeschlossen und abgerechnet sein.

Richtlinien und Antragsformulare können auf der Seite des BDAT http://www.bdat.info heruntergeladen werden. Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Dominik Eichhorn, BDAT-Geschäftsstelle, Lützowplatz 9, 10785 Berlin, amarena@bdat.info, Fon 030 2639859-27, http://www.bdat.info.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Begründung der Auswahl wird nicht gegeben.
Diese Ankündigung erfolgt vorbehaltlich der tatsächlichen Bewilligung einer Projektförderung durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

plakat20fasching20nov202016Alle Faschingsfreunde und Fans des Primania Karnevalsklub Schwedt sind am Samstag, dem 5.11.2016 um 20 Uhr herzlich eingeladen, im Saal des „Kosmonaut“ in der Berliner Straße 52 fröhlich in die Faschingszeit zu starten.

Der Präsident Axel Kuhnert und seine Narrenschaft wollen mit allen Gästen den 55. Geburtstag des Faschingsklubs mit den besten Sketchen, Liedern und Tänzen der vergangenen Jahre feiern.

Aber auch Neues wird zu sehen sein. Die Funkengarde probt ebenfalls schon fleißig.

Selbstverständlich soll an diesem Abend auch ordentlich gefeiert, gelacht, gesungen und getanzt werden.

Der älteste Karnevalsklub der Stadt begann sein närrisches Treiben 1961 im damaligen Kulturhaus der Papierfabrik. Nach der Wende schloss sich der Klub dem THEATER Stolperdraht an und erfreut die Faschingsfreunde jedes Jahr mit neuen Programmen.

Karten zum Preis von 13 € (ermäßigt 9 €) gibt es im Büro des Theater Stolperdraht im „Kosmonaut“ (Hintereingang) in der Berliner Straße 52a

(Telefon 03332/ 23551, Mail: stolperdraht@swschwedt.de)

UnbenanntPositive Jury-Entscheidung für 28 lokale Bündnisse

Das BDAT-Programm „THEATER FÜR ALLE!“ fördert 2017 letztmalig lokale Bündnisse, die Theaterinitiativen für Kinder und Jugendliche im Alter von vier bis 18 Jahren anbieten. Am 13. Oktober 2016 tagte die ehrenamtliche Jury, um die Anträge aus dem gesamten Bundesgebiet zu bewerten. In diesem letzten Durchgang lag der Förderschwerpunkt auf mehrtägigen Theaterfreizeiten, aber auch andere Projektformate konnten sich bewerben. Die Jury gab insgesamt 28 Anträgen mit einem Fördervolumen von insgesamt ca. 300.000 Euro ein positives Votum. Die ehrenamtliche Jury besteht aus vier Mitgliedern: Prof. Johanna Kaiser, Lehrbeauftragte an der Alice Salomon Hochschule Berlin und Mitbegründerin der BDAT-Mitgliedsbühne Theater der Erfahrungen; Saira Maria Amjad, dramaturgische Leitung beim JugendtheaterBüro Berlin; Stephan Schnell, BDAT-Bildungsreferent und Theaterwissenschaftler; Jörg Sobeck,Vorsitzender des Verbandes Berliner Amateurbühnen.

Es gingen Anträge aus ganz Deutschland ein, dabei waren Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und das Saarland am stärksten vertreten. Darunter befinden sich zahlreiche Ideen für Theaterfreizeiten, die im Fokus der Ausschreibung standen. Bündnispartner können hier den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen in Form von Theatercamps Grundlagen der Theaterarbeit vermitteln. Es wurden aber auch Anträge für die weiteren im Förderprogramm möglichen Projektformate (Theaterwerkstätten, Jahres- und Familienprojekte, Aufbau einer Theatergruppe) bewertet. Die Projekte finden im  Zeitraum zwischen dem 01. Januar 2017 bis maximal 31. Mai 2017 statt.

Das BDAT-Programm „THEATER FÜR ALLE!“ wird seit drei Jahren gefördert aus dem Bundesprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Seither wurden mehr als 230 Anträge bewertet und 127 Bündnisse konnten in 15 Bundesländern gefördert werden. Das BDAT-Programm erreichte über 2800 Kinder und Jugendliche, die in Projekten mit insgesamt fünf verschiedenen Förderformaten angesprochen wurden.

Ausführliche Informationen zum Programm sind abrufbar unter: http://www.bdat.info. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die BDAT-Projektkoordination, Annemie Burkhardt, Fon 030-2639859-20, theaterfueralle@bdat.info.

Premierenfieber in Schönwalde-Glien

Veröffentlicht: 7. Oktober 2016 in Uncategorized

Theater im Glien plant neue Welturaufführung

Jeden Donnerstag steigt im „Schwanenkrug“ Schönwalde-Glien das Premierenfieber. Szenen werden feingeschliffen, Kostüme angepasst und sogar kleine Gesangspartien einstudiert.

Die neue Welturaufführung  wurde von Autor Norbert Franck nun bereits zum dritten Mal für die Theatergruppe maßgeschneidert. In diesem Jahr entstand sie nach einer Komödienidee des Theaterleiters Dieter Borgelt und trägt den etwas provokanten Titel „Wer will denn schon nach Hollywood?“

Die Handlung lässt bereits die Vorahnung auf vergnügliche Missverständnisse zu:

In dem kleinen Tante-Emma-Laden „Salz und Pfeffer“ bieten die praktische Susi Pfeffer und ihr etwas trantütiger Geschäftspartner Johannes Deppe neben Lebensmitteln auch Postdienstleistungen und eine Mini-Bar mit Erfrischungen an. Damit etablierte sich das kleine Unternehmen zu einem gut frequentierten Treffpunkt für die Dorfbewohner. Eines Tages erhält Herr Deppe Post aus Amerika. Darin wird die Dorftheatergruppe zu einem Auftritt nach Hollywood eingeladen. Selbstverständlich spricht sich diese Nachricht wie ein Lauffeuer in dem kleinen Ort Badwalde herum und weckt ganz ungeahnte Sehnsüchte und Träume, die naturgemäß bei den Einwohnern auch sehr unterschiedlich ausfallen. Einzelne Mitglieder der Theatergruppe sehen sich bereits an der Spitze der kulturellen Nahrungskette und nehmen dafür auch ungebetene Kampfposen ein, anderen blitzen eher die Dollarzeichen aus den Augen. So spitzt sich die vergnügliche Handlung zu, bis auch der letzte Traumtänzer verstanden hat, dass nicht alle Blütenträume reifen…

Wie immer darf sich das Publikum auf unterhaltsame und fröhliche Stunden im „Schwanenkrug“ freuen. Wer dabei sein möchte, sollte seine Karten möglichst bald telefonisch unter  0152 55328403 oder online vorbestellen: http://www.theater-im-glien.de

Ort: Schwanenkrug Schönwalde Glien Siedlung, Berliner Allee 9

Termine:
29.10.2016 Premiere – bereits ausverkauft
19.11.2016 Theaterdinner
11.02.2017
12.03.2017
19.03.2017
02.04.2017

Call for Members Wettbewerb

Veröffentlicht: 6. Oktober 2016 in Uncategorized

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„Einer geht noch!“ – unter diesem Motto lobt die Kulturstiftung des Bundes im Rahmen ihres „Fonds Neue Länder“ erneut den Call for Members aus. Dieser Wettbewerb fordert Kunst- und Kulturvereine in Brandenburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern dazu auf, neue Mitglieder zu gewinnen und so ihre Basis zu stärken. Diejenigen Vereine, die während der Wettbewerbslaufzeit die meisten neuen Mitglieder gewinnen, erhalten Prämien. Insgesamt werden 200.000 Euro an Preisgeldern vergeben. Doch im Kern gilt: Jeder Verein, der mitmacht, gewinnt, denn mit jedem zugewonnenem Mitglied stärken die Teilnehmer ihre Vereinsstruktur.

Noch bis zum 31. Oktober 2016 läuft der Anmeldezeitraum, die Registrierung für den Wettbewerb erfolgt über die Webseite www.callformembers.de.

bdat_praesidium_2016_c_katrin-kellermannStart mit neuem Vorstand ins Jubiläumsjahr 2017

Der gelernte Betriebswirt, aktive Politiker (CDU) und engagierte Theatermacher aus Offenbach hat überzeugt! In seiner Heimatstadt wurde der 33-jährige Simon Isser am 24. September von der Bundesversammlung zum Präsidenten des Bundes Deutscher Amateurtheater gewählt. „Ich freue mich auf diese neue, wichtige Aufgabe und werde mich dafür einsetzen, gemeinsam mit dem neuen Geschäftsführenden Präsidium, das Amateurtheater kulturpolitisch zu stärken und die vielfältige inhaltliche Arbeit voranzubringen“, sagte Isser. Er übernimmt die Amtsgeschäfte von Jörg Sobeck (Berlin), der nach dem vorzeitigen Ausscheiden von Norbert Radermacher (2015) für ein Jahr als Präsident tätig war. Sobeck hatte sich mit hohem Engagement für den Verband und zentrale Projekte eingesetzt, insbesondere für die Planung des 125-jährigen Jubiläums des BDAT 2017.

Turnusmäßig wurden auch zwei neue Vizepräsidenten bzw. Vizepräsidentinnen gewählt, die das fünfköpfige Geschäftsführende Präsidium neben den bereits amtierenden Vorstandsmitgliedern Frank Grünert (Thüringen) und Jürgen Peter (Bayern) komplett machen. Mit Sandra Wirth (27) aus Sachsen kommt seit langer Zeit wieder eine Frau in den BDAT-Vorstand. Die Politikwissenschaftlerin leitete einige Jahre die Geschäftsstelle des Landesverbandes Amateurtheater Sachsen. Mit Nils Hanraets, Stellvertretender Leiter des Theaterpädagogischen Zentrums im niedersächsischen Lingen (Ems), wird ein national sowie international erfahrener Theaterpädagoge und Regisseur die Vorstandsarbeit mitgestalten. Er ist zugleich Sprecher des Bundesarbeitskreises Seniorentheater im BDAT.

Die Bundesversammlung dankte den scheidenden Präsidiumsmitgliedern Jörg Sobeck und Christian Dennert (Hamburg) mit viel Applaus für die geleistete Arbeit.

Verabschiedet wurde von der Bundesversammlung auch ein neues Leitbild. Es beschreibt das Selbstverständnis und zentrale Arbeitsfelder des Verbandes. Darüber hinaus sind zahlreiche Projekte in der Vorbereitung. Am 12. Mai 2017 startet das große Jubiläumsfest zum 125-jährigen Bestehen des BDAT in Berlin. Der Veranstaltung folgen bundesweit 125 facettenreiche Amateurtheatertage, die von den Mitgliedsverbänden und -bühnen des BDAT gestaltet werden. In der Planung sind auch das Volkstheaterfestival Wurzelwerk (25. – 28.5.2017 in Schleswig), das internationale Festival und Workshop-Programm Theaterwelten (22. – 25. Juni 2017 in Rudolstadt) und ein europäisches Senioren-Theaterfestival (Mai 2019 in Esslingen).

Der Bund Deutscher Amateurtheater e.V. (BDAT) ist einer der größten Interessenverbände für die Darstellenden Künste in Europa. Er vertritt das deutsche Amateurtheater auf nationaler und internationaler Ebene in Kunst, Kultur, Politik und Gesellschaft. Die Basis seines kultur- und bildungspolitischen Handelns bilden rund 2400 Theaterensembles, die sich über 18 Mitgliedsverbände dem BDAT angeschlossen haben. Mehr als 120.000 Menschen aller Altersgruppen engagieren sich hier für das Amateurtheater. Der BDAT  wird gefördert von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.

amarena_gala2016Fulminanter Abschluss des Preisträger-Festivals „amarena 2016“

Jubel, Anerkennung und Respekt vor der herausragenden Leistung der fünf Gewinner des Deutschen Amateurtheaterpreises „amarena 2016“, machten die festliche Gala am 24. September zum krönenden Abschluss des Preisträgerfestivals in der Alten Schlosserei der EVO in Offenbach. Jörg Sobeck, der zuvor sein Amt als Präsident des Bundes Deutscher Amateurtheater nach einjähriger Amtszeit abgegeben hatte, begrüßte gemeinsam mit Simon Isser die zahlreichen nationalen und internationalen Gäste aus Politik und Kultur. Der Offenbacher war am Vormittag von der Bundesversammlung des BDAT zum neuen Präsidenten des Dachverbandes gewählt worden.

Ingmar Jung, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, überbrachte die Grüße des Hessischen Kunst- und Kulturministers Boris Rhein, der die Festival-Schirmherrschaft übernommen hatte. Jung zeigte sich beeindruckt von der Leistung der Preisträger und betonte, dass die Amateurtheatervereine in Hessen einen wichtigen kulturellen Auftrag erfüllen. Auch der Offenbacher Oberbürgermeister Horst Schneider würdigte das Amateurtheater und dankte den vielen ehrenamtlichen Akteuren.

Die Jury mit Experten der Amateurtheaterszene und Vertretern der professionellen Szene, unter der Leitung von Rainer Mennicken, stellte die besonderen Leistungen der Gruppen heraus. „Es waren drei lebendige Tage hoher künstlerischer Qualität und die Akzeptanz des Publikums war riesig, sagte der Intendant des Linzer Landestheaters a. D.

Mit großer Freude nahmen die Gruppen vor einem begeisterten Publikum ihren amarena-Award und je 2.000 Euro Preisgeld entgegen.

In der Sparte Schauspiel gewannen die Cammerspiele Leipzig. Das fünfköpfige Ensemble und der Pianist brillierten in dem Stück „Die (Selbst)Natürlichen“ von Denis Diderot. Mit hoher Präzision, bis ins künstlerische Detail, zog die humorvolle Inszenierung um ersehnte und verschmähte Liebe das Publikum in ihren Bann. Das integrative Heyoka-Theater aus Ulm nahm den Preis in der Sparte Offene Theaterformen für das Stück„walking in between“ entgegen. Darin setzt sich die Generationen übergreifende Gruppe in einer berührenden Collage mit dem Thema „Tod und Sterben“ auseinander.

In der Sparte Kinder- und/oder Jugendtheater ging der Piccolo Theater Jugendklub Cottbus als Sieger hervor. In ihrer Eigenproduktion „Touch Down“ beschäftigen sich die jugendlichen Darsteller mit einer realen Vergewaltigungsgeschichte in den USA und hinterfragen dabei in einem intensiven Spiel eindimensionale Männer- und Frauenbilder in unserer Gesellschaft.

Das Theater Uhu aus Bonn erhielt die Auszeichnung in der Sparte Seniorentheater für die Inszenierung von Friedrich Dürrenmatts Klassiker „Der Besuch der alten Dame“. Die Darsteller überzeugten in der gesellschaftskritischen, tragischen Komödie mit einer starken Bühnenspräsenz.

Eine großartige Ensembleleistung bot die Juniorcompany der Älteren des Leipziger
Tanztheaters mit der Produktion „Ich bin. Aber ich habe mich noch nicht.“ In beeindruckenden Bildern machten sie die schwimmenden Grenzen zwischen der realen  und virtuellen Welt, geprägt von YouTube, Facebook und Instagram, deutlich. Begleitet wurde das gesamte Festival von den United Unicorns aus Esslingen, einem kreativen Zusammenschluss von Menschen unterschiedlichster Herkunft, darunter Geflüchtete aus verschiedenen Nationen. Mit viel Rhythmus und Groove sorgten sie für eine inspirierende Festivalstimmung. Zum Abschluss des Festivals sagte der künstlerische Leiter des Festivals und Vorsitzende des amarena-Kuratoriums Frank Grünert: „Das Zusammenspiel aller Generationen und das Miteinander der unterschiedlichen Nationen hat mich besonders beeindruckt.“

Der Wettbewerb wurde gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, der Stadt Offenbach: Amt für Kultur- und Sportmanagement, von der EVO Energieversorgung Offenbach AG und weiteren Förderern. Kooperationspartner war der Verband Hessischer Amateurtheater e.V., Ausrichter vor Ort der Theaterclub ELMAR.