Die Potsdamer Improtheatergruppe von UNIATER sucht Verstärkung!

logo uniater potsdamUNIATER e.V. bietet jungen Erwachsenen die Möglichkeit, sich im Theater auszuprobieren – egal ob auf oder hinter der Bühne. Wir helfen bei allen organisatorischen Belangen und stehen jederzeit zur künstlerischen Beratung zur Seite.

Über das UNIATER-Improtheater

Mit einer kleinen aber schlagkräftigen Gruppe trainieren wir die Kunst des improvisierten Theaters nach Keith Johnstone etc.. Improtheater bedeutet sich öffnen, folgen, Spontanität begreifen und vor allem eine Menge Spaß. Wir trainieren phasenweise wöchentlich im Theatersaal des Studentischen Kultuzentrums [KuZe] in Potsdam mit erfahrenem Trainer und möchten das Improtheater in Zukunft stärker auch in die Potsdamer Öffentlichkeit tragen ( durch Auftritte, natürlich J ).

Dafür suchen wir Verstärkung! Möglichst Menschen mit ersten Improerfahrungen oder anderen Theaterkenntnissen, aber auch engagierte Anfänger_Innen sind herzlich willkommen sich auszuprobieren. Wir sind unter dem Verein UNIATER e.V. organisiert, wobei eine Mitgliedschaft mittelfristig erforderlich wäre (5€ Monatsbeitrag).

Einstieg in die nächste Trainingsperiode: Ab Donnerstag, 30.1., immer 14-17 Uhr (inkl. Pause) im KuZe à www.kuze-potsdam.de

Hast du Interesse? Dann melde dich bei Sören : sboller@uni-potsdam.de

Bürgerbühne Schwedt ist neues Mitglied im BATV!

Logo BB gelbÜber 50 spielende Amateure fast jeden Alters geben sich mittlerweile die Türklinke des „Hintereingangs“ der Uckermärkischen Bühnen Schwedt in die Hand und fühlen sich ihren Profikollegen – ein winziges Stückchen – näher. Sie spielen nicht nur in den drei Gruppen: „Seniorenkabarett Schwedter Stechäpfel“, „Theaterjugendklub Mut!Klub“ und Mehrgenerationentheater „generation ubs“ unter professioneller Anleitung an den ubs Theater, sondern wirkten auch als Kleindarsteller und Mitmacher in Großproduktionen wie „Der Fluch der Wikinger“ oder  „Wir sind Elfenwald!“ mit.

Und so ging es mal los:  Im  September 2009 hoben 11 spielfreudige Damen und Herren reiferen Alters  unter der Leitung der Chefdramaturgin der ubs, Heike Schmidt, zunächst das Seniorenkabarett aus der Taufe.  Im Sommer 2011 folgte zunächst nur unter der Leitung der Theaterpädagogin Waltraud Bartsch der Mut!Klub mit über 10 Jugendlichen. 2012 wurde dann mit einer mehr als 20-köpfigen Spielergruppe von 14 bis 90 Jahren das Projekt „Die Spur der Steine in Schwedt“ realisiert, aus dem die Spielergruppe „generation ubs“ hervorging

Jetzt haben sich die ca. 50 Spielerinnen und Spieler aller Gruppen zur Bürgerbühne Schwedt als Verein zusammengeschlossen.

Die Spielerinnen und Spieler der Bürgerbühne Schwedt werden im 1.Halbjahr 2014 drei Premieren  und mehrere Folgevorstellungen zur Aufführung bringen. Es beginnen „Die Stechäpfel“ Ende April mit ihrem Kabarettprogramm „Alt wirste wie ne Kuh…“ (Arbeitstitel) im intimen theater, dann folgt „generation ubs“ mit „Der Drache“ im Kleinen Saal und kurz darauf der Mut!Klub mit „Frühlingserwachen“ auf der Unterbühne. Schon jetzt freut sich die Bürgerbühne auf zahlreiche Interessenten.

Sabrina Kuhnert (generation ubs) ist die Vorsitzende des Vereins, Ekkehard Großmann (Die Stechäpfel) ihr Stellvertreter. Evelyn Hensel (generation ubs) wurde zur Schatzmeisterin gewählt und Sabine Baumüller  (Mut!Klub/generation ubs) ist ihre Stellvertreterin. Für die Öffentlichkeitsarbeit wird Roy Blacha (Mut!Klub) verantwortlich sein.

3. Potsdamer Festival für improvisiertes Theater

Das dritte Potsdamer Improvisationstheaterfestival findet in diesem Jahr vom 26.10.-02.11., konzentriert auf zwei Wochenenden im Studentischen Kulturzentrum [KuZe] statt !

Der Headliner ist das kanadische Impro-Duo CRUMBS (Winnipeg) und neu die Open Impro Days am ersten Festivalwochenende.

Das dritte Potsdamer Improvisationstheaterfestival teilt sich auf zwei Wochenenden auf.

Das erste Wochenende ist offen für alle Improvisateure, die zum einen an den Open Impro Days teilnehmen und auch die vier Festivalshows bespielen. Highlight wird dabei neben der Eröffnungsshow und dem „Meister des Abends“ eine Mixed Show zusammen mit den CRUMBS aus Kanada sein.

Am Montag den, 28. Oktober improvisieren die CRUMBS solo auf der KuZe-Bühne. Die beiden Kanadier sind bekannt für ihre eindrucksvollen Langformate mit Charme und Witz. Die Show ist in Englisch.

Das Potsdamer Improfestival ist auch auf Facebook!

Über das Festival

Das Potsdamer Improtheaterfestival präsentiert eine der schnellsten und kollaborativsten Kunstformen: Improvisiertes Theater. Das besondere an dieser Theaterform ist, dass es ungeprobt und inspiriert durch die Vorschläge des Publikums auf die Bühne kommt. Damit ist es nicht nur tagesaktuell, einmalig und überraschend unterhaltsam, sondern bringt einfach Menschen zusammen.

Keine andere Kunstform schafft es, so schnell Fremde zusammen in eine Aufführung zu bringen (vielleicht noch der Jazz) und aus ihnen Freunde zu machen. So legt das Potsdamer Improtheaterfestival besonderen Wert auf das Zusammenspiel der unterschiedlichsten Improvisierer. Es treten hauptsächlich keine festen Ensembles auf, sondern einzelne Spieler, die sich für eine Show zusammenfinden und nur durch den Geist der Improvisation miteinander spielen. Auch beim “Bachelor of Impro” kommen improvisierende Studententheater zusammen, um gemeinsam zu arbeiten und in verschiedenen Formaten zu spielen.

Das Potsdamer Publikum ist dabei genauso gefragt, die Improvisierer mit spannenden Vorschlägen zu inspirieren. Denn ohne die Kommunikation zwischen Bühne und Zuschauerraum kann Impro nicht funktionieren. Aber keine Angst, man kann in Ruhe zuschauen.

Open Impro Days

Das erste Wochenende ist offen für alle Improvisateure, die zum einen an den Open Impro Days teilnehmen und auch die vier Festivalshows bespielen. Highlight wird dabei neben der Eröffnungsshow und dem „Meister des Abends“ eine Mixed Show zusammen mit den CRUMBS aus Kanada sein.

Am Montag den, 28. Oktober improvisieren die CRUMBS solo auf der KuZe-Bühne. Die beiden Kanadier sind bekannt für ihre eindrucksvollen Langformate mit Charme und Witz. Die Show ist in Englisch.

Bachelor of Impro

Am zweiten Wochenende lädt das Potsdamer Improfestival wie im letzten Jahr zum „Bachelor of Impro“. Dazu sind studentische Improgruppen aus dem deutschsprachigen Raum eingeladen, gemeinsam zu workshoppen und sich in drei „Modulen“ (Shows) um die begehrten Abschlüsse zu „streiten“.

Merken & anmelden

25.10.-27.10. Open Impro Days

28.10. CRUMBS solo

01.-03.11. Bachelor of Impro

weitere Infos: www.improfestival-potsdam.de

“Das vergess ich nie…!”- Erinnerungen an die Schulzeit” in Frankfurt (Oder)

Ein Stück über die Erinnerungen an die  Schulzeit ab 1914. Inszeniert von Caroline Schließmann, die gemeinsam mit dem Seniorentheater Spätlese vom BATV und dem Jugend Theaterclub vom Kleistforum diese Thematik erarbeitete, wobei ich den Eindruck hatte, alles spielte erst gestern. Eine wunderbar authentische Darstellung aller Schauspieler, die mit Liebe zum Detail in der Lage waren, sich in die ganz persönlichen Geschichten der Zeitzeugen hineinzuversetzen.

Bis auf die letzte Vorstellung: ausverkauft! Kein Wunder, denn es war großartig.

21. Mitgliederversammlung in Potsdam

THEATER Stolperdraht Schwedt – „Darüber spricht man nicht“

Der Brandenburgische Amateurtheaterverband wird am 27. April 2013 ab 15.00 Uhr zu seiner 21. Mitgliederversammlung zusammen kommen.

Die Delegierten der Mitgliedsbühnen treffen sich dazu im Treffpunkt Freizeit in Potsdam (Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam). Das UNIATER Postdam ist die organisierende Bühne vor Ort – der Tradition folgend, dass die Mitgliederversammlungen immer in den Städten von Mitgliedsbühnen stattfinden.

Auf der Tagesordnung stehen Satzungsänderungen, Nachwahl von Vorstandsmitgliedern, die Vorstellung des Rechenschaftsberichtes 2012 und die Diskussion über die bisherige Arbeit und zukünftige Projekte des Landesverbandes der Brandenburgischen Amateurtheater. Interessierte sind eingeladen und gern gesehene Gäste! Um eventuelle Voranmeldung wird geben. info@batvev.de

Sieben Amateurtheaterprojekte werden mit 25.000 Euro gefördert

Kuratorium2

Das amarena-Kuratorium v.l.n.r.: Frank Grünert (Vorsitzender), Stephan Schnell, Christine Bossert, Marcus Joos, Prof. Dr. Romi Domkowsky, Prof. Bernd Guhr, Eva Bittner, Norbert Niclauss und Miriam Deforth (Foto: Rut Ferner)

Zum zweiten Mal werden vom Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) im Rahmen der „amarena-Innovationsförderung“ ausgewählte Projekte mit insgesamt 25.000 Euro gefördert. Die Entscheidung des Kuratoriums unter dem Vorsitz von Frank Grünert, Vizepräsident des BDAT, fiel auf die folgenden Initiativen:

  •  „schnell & schmutzig“, die bühne e.V.  (Dresden/Sachsen)
  • „Prometheus, ein winterliches TheaterFeuer-Spektakel“, Griechische Gemeinde Castrop-Rauxel e.V. (Nordrhein-Westfalen)
  • „Das Grundgesetz – sehr sehr frei nach…“ , Türkisch-Deutsches Theater Hildesheim (Niedersachsen)
  • „Ich bin ein amüsanter Clown für einen Nachmittag (Anne Frank, August 1944)“, Studio-Bühne Essen e.V. (Nordrhein-Westfalen)
  • „Theater – Traktor: Mobiles Bauwagentheater für die Kindergärten im Odenwald“ , Trommer Sommer e.V. (Hessen)
  • „Kollaps 13“, TPZ / Theater am Markt (TAM) im Stadtjugendring e.V. (Eisenach/Thüringen)
  • COCOON – Multisensorisches Figurentheater, Cirque Obscure (Pforzheim/Baden-Württemberg)

„Die 56 Projektanträge, die beim BDAT eingegangen sind, spiegeln sowohl von ihrer Altersstruktur als auch von den Themen und Theaterformen eine große Bandbreite und Vielfalt des Amateurtheaters wider. Auffällig war, dass viele Projekte politische Themen  und Fragestellungen zum Inhalt hatten“, fasste Bildungsreferent Stephan Schnell die Bewerbungslage zusammen. Weitere Informationen zur „amarena-Innovationsförderung“ stehen unter www.bdat.info / www.amarena.bdat.info.

Die Maßnahme wird gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

Wir sind 18!

Im Rahmen des „3. Theaterleitertreffens mit Gästen“, am vergangenen Wochenende in Schwedt/Oder, konnte der Landesverband seine nunmehr 18. Mitgliedsbühne begrüßen: Das Seniorentheater Teltow „Die Runzelrübchen“.

Damit verstärkt sich der Seniorentheaterbereich, der im BATV sehr wichtig ist und der Altersdurchschnitt hebt sich etwas. Aber das ist egal, denn beim Theater spielt das Alter keine Rolle! Und der BATV ist und bleibt ein junger, lebensfroher Verband!

Mehr über die „Runzelrübchen“ finden Sie hier: http://www.teltow.de/kinderjugendsenioren/senioren/bildung-und-freizeit/runzelruebchen.html

 

Theaterleitertreffen des BATV in Schwedt/Oder

stechaepfel-zabelt

Schwedter Stechäpfel – Foto: Sandra Zabelt

Der Brandenburgische Amateurtheaterverband gehört seit über 20 Jahren zur Amateurtheaterlandschaft des Landes Brandenburg und ist zu einem unverzichtbaren Teil eben dieser geworden. Zusammen mit seinen Mitgliedsbühnen, Partnern und Freunden hat er im vergangenen Jahr nicht nur die 11. Brandenburgischen Amateurtheatertage in Schöneiche durchgeführt, sondern auch eine Reihe weiterer Aktivitäten für das Amateurtheater im Land Brandenburg angeboten. Grund genug, um sich auch einmal in ungezwungener Atmosphäre darüber zu freuen und sich über die weitere Zusammenarbeit auszutauschen.

Am 23. Februar 2013 ab 18 Uhr veranstaltet der BATV im „Kosmonaut“ in Schwedt/Oder sein diesjähriges „Theaterleitertreffen mit Gästen“. Gastgeber vor Ort ist das THEATER Stolperdraht, ein langjähriges Mitglied im BATV.

Nach einigen Ausschnitten aus dem Schaffen der Mitgliedsbühnen, kann man anschließend bei Livemusik sowie Speisen und Getränken ins Gespräch kommen, um über die weitere Arbeit des Landesverbandes zu reden oder auch an Vergangenes zu erinnern.

Interessierte Gäste sind herzlich eingeladen! Um Voranmeldung wird gebeten: info@batvev.de

Nach den Kreuzzügen

MAZ 10.12. Der Heimkehrer 001 (2)Leegebrucher „Mischmasch“-Theater führte das Stück „Der Heimkehrer“ auf

Eine Flugschrift aus dem Jahr 1590 erzählt die Geschichte des Martin Guerre, der sich nach seiner Rückkehr von den Kreuzzügen als Ehemann von Bertranda ausgab. Das war am Freitag Thema einer Premiere des Leegebrucher „Mischmasch“-Amateurtheaters. Titel des Stückes: „Der Heimkehrer“.

Bertranda, ihre Mutter, und die Freunde und Saufkumpanen von Martin im kleinen französischen Ort Artigat akzeptieren ihn trotz mancher Zweifel und nehmen ihn wieder in ihre Dorfgemeinschaft auf. Nach einer Gerichtsverhandlung wird Martin seine Identität bestätigt. Seine Kenntnisse über Familie und Ortsbewohner hatte er aus Erzählungen des richtigen Martin Guerre, der im Krieg sein bester Freund war. Erst bei einer zweiten Verhandlung, zu welcher der Martin Guerre, dem im Krieg ein Bein abgenommen wurde, wahrhaftig auftaucht, fliegt der Schwindel auf. Der Betrüger, der sich als Arnaud aus Thiel outet, wird zum Tode verurteilt.

Lesen Sie bitte hier weiter (Quelle): www.maerkischeallgemeine.de

„Amateure steigen auf“ – Deutscher Amateurtheaterpreis „amarena“ in Rudolstadt vergeben

Foto Jörg Sobeck: Glückliche Preisträger und zufriedene Gäste bei der Gala 2012

Nach Abschluss des dreitägigen amarena-Festivals, bei dem die Preisträger ihre Inszenierungen vorstellten, nahmen die fünf Theatergruppen mit großer Freude ihre Auszeichnung entgegen. Neben dem amarena-Award und einer Urkunde erhielten die Gruppen je 2.000 Euro Preisgeld. Über den Preis in der Kategorie „Musik-, Tanz- und Bewegungstheater“ freute sich das SpinaTheater / Junges Theater aus Solingen, die gemeinsam mit jungen Darstellern aus Polen eine bildgewaltige Interpretation des „Kleinen Prinzen“ vorstellten. Intensiv und authentisch näherte sich das Theater im Gewölbe in Kooperation mit Offenburger Schulen einem Stück Heimatgeschichte zur Zeit des Nationalsozialismus. Die Akteure im Alter zwischen 8 und 75 Jahren nahmen den Preis in der Kategorie „Neue und aktuelle Theaterformen“ entgegen. Ein besonderes Bühnenbild, das sich von der afrikanischen Hütte in ein riesiges Flüchtlingsboot verwandelte, führte die Zuschauer der Inszenierung „Ká síra díya“ hautnah in die bedrohliche und doch hoffnungsvolle Welt eines jungen Afrikaners, der sein Überleben auf gefährlichem Wege in Europa zu sichern hofft. Das Consol Theater aus Gelsenkirchen wurde hierfür in der Kategorie „Seniorentheater“ ausgezeichnet.

Modern, frisch und voller Sinnlichkeit überzeugte DIE SCHOTTE aus Erfurt in dem Klassiker „Romeo und Julia“. Die Gruppe nahm den Preis, überreicht durch Ministerpräsidentin Lieberknecht, in der Kategorie „Schauspiel“ entgegen. Einen riesigen Sarg als vielseitiges Bühnenelement für den vermeintlichen Tod des großen Humoristen LORIOT brachte das Theater Oberschwaben-Bodensee ins Spiel. Dabei zeichnete das Ensemble in immer neuen Konstellationen und mit aktuellen Bezügen die Lebendigkeit seiner Figuren und der kleinen Alltagsgeschichten nach.

„Wir haben an drei Tagen fantastische Preisträger erlebt und ich war beeindruckt, dass wir so tolle und genaue Theaterarbeiten gesehen haben, die auch jedem großen Theater alle Ehre machen würden“ fasste der Juryvorsitzende Jürgen Flügge seine Eindrücke zusammen und auch Festivalleiter Frank Grünert zog ein positives Fazit zum Veranstaltungsverlauf, der auch von einer starken öffentlichen Resonanz begleitet wurde.

Foto Jörg Sobeck: Die Thüringer Ministerpräsidentin überreicht den „amarena-Award“ an die SCHOTTE

Die Initiative wurde gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, vom Thüringer Ministerium für Wissenschaft und Kultur, der Stadt Rudolstadt und der Volksbank Saaletal.

Kooperationspartner waren der Thüringer Theaterverband, die Stadtverwaltung Rudolstadt und das Theater Rudolstadt.

(Quelle: BDAT)