Deutscher Amateurtheaterpreis amarena – Höhepunkt im Theaterjahr 2014

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SpinaTheater / Junges Theater Solingen, amarena-Preisträger 2012 in der Kategorie „Musik, Tanz und Bewegungstheater“ (Fotograf: Jörg Sobeck)

Theater ist Leben! Ganz unter diesem Motto startet der Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT) im Jahr 2014 mit zahlreichen bundesweiten Projekten und Initiativen. „Unser Ziel ist es, die Qualität des Amateurtheaters weiter zu entwickeln und die Gruppen und Akteure der bundesweiten Amateurtheaterszene mit vielseitigen Angeboten und Zuschüssen zu fördern“, so die Geschäftsführerin des BDAT Irene Ostertag.

Neue Impulse, künstlerischen Dialog und eine öffentliche Würdigung der besonderen Qualität des nicht-professionellen Theaters, das verspricht der Wettbewerb um den Deutschen Amateurtheaterpreis „amarena 2014“. Noch bis zum 7. Februar 2014 können sich Ensembles in fünf Sparten bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Die Preisträger präsentieren ihre Inszenierungen beim „amarena-Festival“ vom 11. – 13. September in Ransbach-Baumbach/Rheinland-Pfalz.

Mit einem neuen Konzept richtet der BDAT in diesem Jahr die Fortbildung im Bereich Kinder- und Jugendtheater aus. Sechs Werkstattangebote vermitteln im hessischen Wetzlar vom Kindertanztheater über Material- und Objekttheater bis zu Rhythmus und Klang theoretische und praxisorientierte Kenntnisse für die Arbeit mit dem Theaternachwuchs. Die Veranstaltung findet vom 29. Mai bis 1. Juni 2014 statt, Anmeldeschluss ist der 28. Februar.

Theater entdecken, neue Blickwinkel finden und Spaß an Kultur erleben, das erwartet die jungen Teilnehmer der Initiative „Theater für alle“. Fünf verschiedene Projektformate bietet der BDAT an, die mit einer Vollfinanzierung von max. bis zu 26.000 Euro gefördert werden können.
Förderungen vergibt der BDAT auch für internationale Spielbegegnungen im In- und Ausland sowie für deutsch-französische und deutsch-russische Theaterprojekte.

Als zentraler Akteur im Bereich des Seniorentheaters veranstaltet der BDAT das 24. Europäische Seniorentheater-Forum vom 19. – 23. Oktober in Scheinfeld / Bayern. Seit 2012 bietet der BDAT als einer von wenigen Trägern im Bereich Kultur die Möglichkeit, einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Bereich des Amateurtheaters zu absolvieren. Angesprochen sind Menschen im Alter über 27 Jahre, insbesondere auch Seniorinnen und Senioren.

Weitere Infos zu allen Projekten unter www.bdat.info.

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TOB Theater Oberschwaben Bodensee, amarena-Preisträger 2012 in der Kategorie „Komödie“ (Fotograf: Jörg Sobeck)

 

Utopien sind realisierbar!

Buchvorstellung in Berlin, v. l.: Matthias Schilling (Schibri-Verlag), Norbert Radermacher, Menno Jansen (Kultur-Dialog, Graphik/Layout) (Foto: Kellermann)

Buchvorstellung in Berlin, v. l.: Matthias Schilling (Schibri-Verlag), Norbert Radermacher, Menno Jansen (Kultur-Dialog, Graphik/Layout) (Foto: Kellermann)

Theater mit allen! Norbert Radermacher präsentierte Neuerscheinung in Berlin

„Visionen und Utopien zu haben ist eine Sache, diese aber auch umzusetzen, wie z. B. die Idee eines Welt-Kindertheater-Festes, zeichnet den Herausgeber dieser Neuerscheinung Norbert Radermacher aus“, sagte der Verleger Matthias Schilling vom Schibri-Verlag anlässlich der Buchvorstellung „Theater mit allen“ in der Geschäftsstelle des Bundes Deutscher Amateurtheater in Berlin.

Theater mit allen ist das Credo und zugleich die Utopie, die das Leben und die Arbeit von  Norbert Radermacher geprägt haben, das machte der Autor bei seiner Lesung deutlich. Neben zahlreichen Methoden, Konzepten und Projektbeispielen, die von Radermacher und 19 weiteren Autoren in dem Werk vorgestellt werden, beinhaltet es vor allem die Forderung nach Teilhabe an aktiven Aneignungsformen des Theaters quer durch alle gesellschaftlichen Schichten – interkulturell, intergenerativ und inklusionsorientiert. Zugleich will das Buch Mut machen zum utopischen Denken und Handeln.

Die Beiträge geben einen vertiefenden Blick in die Geschichte der Theaterpädagogik in Deutschland von 1980 bis heute am Beispiel des Theaterpädagogischen Zentrums der Emsländischen Landschaft e. V. in Lingen (Ems).

Ein ganzes Kapitel widmet sich dem Thema „Positionen und Debatten“ im Amateurtheater, weitere Kapitel nehmen theoretisch und anhand von zahlreichen Praxisbeispielen das Theater mit Kindern und Jugendlichen in den Blickpunkt. Internationale Strukturen und Projekte sowie ein Praxisteil, u. a. mit Planungshilfen zur Durchführung von Projekten ergänzen das umfangreiche Werk.

Dass ein Leben im und für das Theater auch die Persönlichkeit und den Menschen prägen, und es nicht immer einfach ist, sich bei all dem ehrenamtlichen Engagement auf dem kulturpolitischen und internationalem Boden zwischen Champagner und Wodka protokollarisch korrekt zu bewegen, beleuchtet humorvoll der Beitrag „Das diplomatische Parkett ist glatt“.

„Theater ist ein Schau-Platz. Vor uns haben wir nun ein großformatiges, sorgfältig bildnerisch gestaltetes Bild-Schau-Buch von fast 300 Seiten Umfang. Das Amateurtheater gewinnt nicht nur durch seine szenische Kulturpraxis Gewicht. Auch die kommentarischen Zeit- und Arbeits-Zeugnisse seiner Protagonisten verankern es. Urteilen Sie nun selbst! Urteilt nun selbst! Vergrößert das Ensemble, indem Ihr mitarbeitet – mit dem Buch arbeitet, wie mit einer Kollegin, einem Kollegen!“ (Prof. Dr. Gerd Koch; aus dem Grußwort anlässlich der Lesung zur Neuerscheinung)

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Norbert Radermacher (Hg.): Theater mit allen. Konzepte, Methoden, Praxisbeispiele. Mit Beiträgen von Peter Ambeck-Madsen, Rita Elbers, Udo Eling, Lars Göhmann, Anneliese Hanelt, Katrin Kellermann, Gerd Koch, Tom Kraus, Björn Klomp, Dieter Marks, Jörg Meyer, Ingo Michael, Bruni Müllner, Rainer H. Niedernostheide, Andreas Poppe, Norbert Radermacher, Bernd Ruping, Emmi Sommer und Reinhard Wilke.

288 Seiten, mit 67 farbigen Fotos, 38 schwarz-weiß Fotos und zahlreichen Abbildungen, ISBN 978-3-86863-127-2, Schibri-Verlag, Berlin-Milow-Strasburg, Euro 29,90

Foto zum Kurzkommentar – Prof. Dr. Gerd Koch

Foto zum Kurzkommentar – Prof. Dr. Gerd Koch

3. Potsdamer Festival für improvisiertes Theater

Das dritte Potsdamer Improvisationstheaterfestival findet in diesem Jahr vom 26.10.-02.11., konzentriert auf zwei Wochenenden im Studentischen Kulturzentrum [KuZe] statt !

Der Headliner ist das kanadische Impro-Duo CRUMBS (Winnipeg) und neu die Open Impro Days am ersten Festivalwochenende.

Das dritte Potsdamer Improvisationstheaterfestival teilt sich auf zwei Wochenenden auf.

Das erste Wochenende ist offen für alle Improvisateure, die zum einen an den Open Impro Days teilnehmen und auch die vier Festivalshows bespielen. Highlight wird dabei neben der Eröffnungsshow und dem „Meister des Abends“ eine Mixed Show zusammen mit den CRUMBS aus Kanada sein.

Am Montag den, 28. Oktober improvisieren die CRUMBS solo auf der KuZe-Bühne. Die beiden Kanadier sind bekannt für ihre eindrucksvollen Langformate mit Charme und Witz. Die Show ist in Englisch.

Das Potsdamer Improfestival ist auch auf Facebook!

Über das Festival

Das Potsdamer Improtheaterfestival präsentiert eine der schnellsten und kollaborativsten Kunstformen: Improvisiertes Theater. Das besondere an dieser Theaterform ist, dass es ungeprobt und inspiriert durch die Vorschläge des Publikums auf die Bühne kommt. Damit ist es nicht nur tagesaktuell, einmalig und überraschend unterhaltsam, sondern bringt einfach Menschen zusammen.

Keine andere Kunstform schafft es, so schnell Fremde zusammen in eine Aufführung zu bringen (vielleicht noch der Jazz) und aus ihnen Freunde zu machen. So legt das Potsdamer Improtheaterfestival besonderen Wert auf das Zusammenspiel der unterschiedlichsten Improvisierer. Es treten hauptsächlich keine festen Ensembles auf, sondern einzelne Spieler, die sich für eine Show zusammenfinden und nur durch den Geist der Improvisation miteinander spielen. Auch beim “Bachelor of Impro” kommen improvisierende Studententheater zusammen, um gemeinsam zu arbeiten und in verschiedenen Formaten zu spielen.

Das Potsdamer Publikum ist dabei genauso gefragt, die Improvisierer mit spannenden Vorschlägen zu inspirieren. Denn ohne die Kommunikation zwischen Bühne und Zuschauerraum kann Impro nicht funktionieren. Aber keine Angst, man kann in Ruhe zuschauen.

Open Impro Days

Das erste Wochenende ist offen für alle Improvisateure, die zum einen an den Open Impro Days teilnehmen und auch die vier Festivalshows bespielen. Highlight wird dabei neben der Eröffnungsshow und dem „Meister des Abends“ eine Mixed Show zusammen mit den CRUMBS aus Kanada sein.

Am Montag den, 28. Oktober improvisieren die CRUMBS solo auf der KuZe-Bühne. Die beiden Kanadier sind bekannt für ihre eindrucksvollen Langformate mit Charme und Witz. Die Show ist in Englisch.

Bachelor of Impro

Am zweiten Wochenende lädt das Potsdamer Improfestival wie im letzten Jahr zum „Bachelor of Impro“. Dazu sind studentische Improgruppen aus dem deutschsprachigen Raum eingeladen, gemeinsam zu workshoppen und sich in drei „Modulen“ (Shows) um die begehrten Abschlüsse zu „streiten“.

Merken & anmelden

25.10.-27.10. Open Impro Days

28.10. CRUMBS solo

01.-03.11. Bachelor of Impro

weitere Infos: www.improfestival-potsdam.de

KM Magazin Schwerpunkt: Innovationen und der Kulturbetrieb

In der aktuellen Ausgabe des KM Magazins steht das Thema Innovation im Fokus. ExpertInnen aus unterschiedlichen Disziplinen geben Impulse mit auf neue Wege.

Innovationen gab es immer und wird es immer geben. Neu sind Tempo und Ansprüche, die mit den Neuerungen einhergehen. Das gilt auch für den Kulturbetrieb und sein Management. Wer nur den Status Quo erhält, wird früher oder später nicht mehr wahrgenommen. Die Innovationskraft der Kunst färbt aber nicht automatisch auf den Kulturbetrieb ab.

Der Ausgangspunkt für alle Innovationen ist die Suche nach dem Neuen. Nicht jede Idee macht Sinn und ist umsetzbar. Die Entwicklung von Ideen ist ein Prozess. Zeit, Durchhaltevermögen und ein guter Nährboden sind weitere Faktoren für den Erfolg.

Was man unbedingt über Innovationen wissen sollte, welche Erbfeinde die Innovation hat und warum man mit dem kürzesten und schnellsten Weg nicht immer zum Ziel kommt, verrät das KM Magazin im Juli.

Die aktuelle Ausgabe steht ab sofort zum Download unter http://bit.ly/km1307 bereit.

Über das KM MAGAZIN

Das KM Magazin ist als digitales Monatsmagazin mit mehr als 22.000 Abonnenten das einzige Periodikum zum Thema „Kulturmanagement“ im deutschsprachigen Raum. Es widmet sich in jeder Ausgabe einem aktuellen Schwerpunktthema.

Die KM Kulturmanagement Network GmbH aus Weimar betreibt seit 1996 das Informationsnetzwerk und Onlineportal http://www.kulturmanagement.net http://www.kulturmanagement.net  für Fach- und Führungskräfte im Kulturbetrieb und ist Herausgeber des KM Magazins. Die Chefredaktion hat Frau Veronika Schuster inne. Redaktionsbüros unterhält das Unternehmen in Weimar, Wien und Winterthur.

Empfang auf der Terrasse des Kanzleramts

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Kulturstaatsminister Bernd Neumann, BDAT-Geschäftsführerin Irene Ostertag und BDAT-Präsident Norbert Radermacher

Vertreter des deutschen Amateurtheaters zu Gast beim Kulturstaatsminister

Zu einem Empfang auf der höchsten Terrasse des Bundeskanzleramts hatte der Beauftragte für Kultur und Medien, Kulturstaatsminister Bernd Neumann, gemeinsam mit Norbert Radermacher, Präsident des Bundes Deutscher Amateurtheater (BDAT), am 8. Juli rund 50 Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Amateurtheaterszene eingeladen. Unter den Gästen waren Vertreter des Partnerverbandes der Bundesarbeitsgemeinschaft Spiel & Theater, die  Vorsitzenden der Mitgliedsverbände des BDAT, Theatermacher, Regisseure, Festivalleiter und Spartenvertreter, u. a. aus den Bereichen Kinder- und Jugendtheater, Seniorentheater, Mundart-Theater und dem Theater mit behinderten Menschen.

Drei Stunden nahm sich der Kulturstaatsminister in lockerer Atmosphäre Zeit, um sich über die Arbeit und die Rahmenbedingungen sowie über Fragestellungen der überwiegend ehrenamtlich Tätigen zu informieren. „Mit der Einladung möchte ich Ihnen ein herzliches Dankeschön sagen und zum Ausdruck bringen, welche Bedeutung das Amateurtheater für die Kulturelle Bildung hat“,  betonte Bernd Neumann in seiner Begrüßung. Vor allem in den ländlichen Regionen und überall dort, wo das professionelle Theater die Menschen nicht erreiche, nehme das Amateurtheater einen hohen Stellenwert ein. Dass er die Arbeit des Amateurtheaters schätzt, ist auch in der eigenen Vita begründet. So berichtete Bernd Neumann, dass er als Schüler selbst auf der Bühne gestanden habe und später für einige Jahre eine Studentenbühne leitete. Allerdings bedauerte er, dass es damals noch nicht die vielfältigen Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung des BDAT gab.

BDAT-Präsident Norbert Radermacher bedankte sich sehr herzlich für diese besondere Einladung, die eine hohe Wertschätzung aber auch eine wichtige Motivation für die mehr als 100.000 ehrenamtlich Aktiven darstelle, die mit ihren Inszenierungen bis zu 8 Millionen Zuschauer pro Jahr erreichen.

Die umfangreiche breitenkulturelle Arbeit des BDAT wäre ohne die finanzielle Unterstützung des BKM nicht möglich. Vor allem bedankte sich der BDAT-Präsident für die persönliche Unterstützung. So kam es aufgrund des Berichts und der Vorschläge der Enquète-Kommission der Bundesregierung „Kultur in Deutschland“ (2007) zu gemeinsamen Gesprächen mit der Vorsitzenden der Enquete-Kommission Gitta Connemann (CDU/MdB), dem Kulturstaatsminister und dem BDAT-Präsidenten, die dem Amateurtheater neue Impulse gaben. In der Folge konnte der BDAT im Jahr 2010 erstmals einen dotierten  Deutschen Amateurtheaterpreis „amarena“ ausloben, der seitdem im jährlichen Wechsel mit der Innovationsförderung „amarena“ vergeben wird.

Besonders interessiert zeigte sich der Kulturstaatsminister am aktuellen BDAT-Projekt „Theater trifft facebook“, über das zwei junge Teilnehmerinnen berichteten. In weiteren Gesprächen informierte sich der Kulturstaatsminister u. a. über die Situation der Freilichtbühnen sowie über die internationale Amateurtheaterszene. Festivalmacher erläuterten ihre jeweiligen Konzepte und stellten die nachhaltige Wirkung, insbesondere auch bei internationalen Jugendtheaterprojekten, heraus. Der Bildungsreferent des BDAT Stephan Schnell berichtete über binationale Projekte mit den Nachbarländern und die weltweite Arbeit des BDAT. Zahlreiche  Netzwerke, ein intensiver künstlerischer Dialog über Grenzen hinweg und Freundschaften zwischen Menschen, die sich sonst nicht kennenlernen könnten, z. B. aus dem Iran und Israel, fänden hier einen fruchtbaren Boden, machten die Festivalleiter und der Bildungsreferent deutlich. Mit einer informationsreichen Führung durch das Kanzleramt endete dieser Abend.

PS: Roy Blacha, als 1. Vorsitzender des BATV, vertrat diesen an diesem Abend in Berlin.

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Aktionstagsmaterial steht für Sie bereit! Diesjähriger Aktionstag ganz im Zeichen der kulturellen Vielfalt

Der Aktionstag „Kultur gut stärken“ rund um den 21. Mai 2013 geht in die heiße Phase. Ab sofort können von allen Teilnehmern und Interessierten wieder die beliebten Aktionstagsmaterialien abgerufen werden.

Unter http://kulturstimmen.de/aktionsmaterial finden Sie eine Übersicht über die bestellbaren Aktionsmaterialien wie Aufkleber, Logos, Button, Plakate und Informationsmaterial wie Musterpressemitteilungen und Veranstaltungsvorschläge zum Aktionstag. In diesem Jahr haben Sie erstmals die Möglichkeit, ein kostenfreies Eindruckplakat direkt mit Ihrem Veranstaltungstitel zu versehen. Bestellungen werden entgegengenommen, solange der Vorrat reicht.

Der Aktionstag „Kultur gut stärken“ wird rund um den 21. Mai 2013 stattfinden. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „kulturelle Bildung“. Deutschlandweit beteiligen sich Künstler und Kultureinrichtungen mit Diskussionsveranstaltungen, Ausstellungen, Lesungen, Konzerten, Tagen der offenen Tür, Demonstrationen und vielem mehr am diesjährigen Aktionstag. Jeder kann sich am Aktionstag „Kultur gut stärken“ beteiligen, ob große oder kleine kulturelle Initiativen, ob mit internationaler oder mit regionaler Ausstrahlung. Alle sind aufgefordert, egal ob Kultureinrichtung, Künstler oder Kulturvereine, ihre Stimme für eine neue Anerkennungskultur künstlerischer und kultureller Leistungen zu erheben.  

 Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Das Thema ´kulturelle Bildung` ist eines der zentralen Themen im Kulturbereich. Kulturelle Vielfalt ist ohne kulturelle Bildung nicht denkbar. Durch den Aktionstag haben die Akteure der kulturellen Bildung nun erstmals bundesweit die Möglichkeit, ihre Aktivitäten zu präsentieren. Wir setzen uns in diesem Jahr dafür ein, dass nicht nur über kulturelle Bildung gesprochen wird, sondern dass jene, die kulturelle Bildung betreiben, in den Mittelpunkt gerückt werden. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele diese Idee unterstützen und den Aktionstag mit Veranstaltungen bereichern.“

Informationen:

LKJ Berlin e.V. sucht Einsatzstellen für das „FSJ Kultur“ in Brandenburg

Für den Jahrgang 2013 / 2014 sucht die LKJ Berlin e.V. noch neue, engagierte Einsatzstellen für das Freiwillige Jahr Kultur (FSJ Kultur) im Land Brandenburg.

Interessierte Institutionen (z.B. Vereine, Theater, Museen, Kunstschulen sowie Kulturzentren und -initiativen) können sich bis zum 28. Februar 2013 bei der LKJ Berlin e.V.  bewerben. Alle wichtigen Informationen erhalten Sie unter  http://www.lkj-berlin.de/fsjkultur/einsatzstellen oder Tel.  030 / 29 66 87 66 sowie in der angehängten Pressemitteilung (Ansprechpartner: Timo Szczepanska).

Quelle: LKJ Berlin e.V. sucht Einsatzstellen für das „FSJ Kultur“ in Brandenburg.

Internetportal für kulturelle Bildung des Deutschen Kulturrates

Der Deutsche Kulturrat bietet jetzt gebündelt aktuelle und weiterführende Informationen zur kulturellen Bildung aus den Bereichen Kultur, Bildung, Politik und Forschung an. Die Dialogplattform Kulturelle Bildung bietet vier Module an, die jeweils unterschiedliche Zielgruppen in den Blick nehmen.

Modul 1 – Arbeitskreis »Kultur bildet.«, ein Expertenkreis, der sich zweimal jährlich zum fachlichen Austausch trifft.
Modul 2 – Beilage »Kultur bildet.« der Zeitung Politik & Kultur des Deutschen Kulturrates, mit Informationen über aktuelle Entwicklungen, neue Forschungsergebnisse und Projekte der kulturellen Bildung.
Modul 3 – Internetportal »Kultur bildet.« –  Informationspool, der ab Januar 2013 online ist.
Modul 4 – Dialogforum »Kultur bildet.«, bei dem Experten aus dem Feld der kulturellen Bildung berichten oder vertiefende Diskussionen zu einzelnen Themenschwerpunkten führen, werden zweimal jährlich öffentlich veranstaltet.