Filmempfehlung: „Die Unsichtbare“

Nach seinem sensationellen Debüt mit „Novemberkind“ gelingt Regisseur CHRISTIAN SCHWOCHOW mit dem Psychodrama „Die Unsichtbare“ das mitreißende Porträt einer jungen Schauspielstudentin, die für ihre erste Rolle am Theater durch die Hölle geht. Fine (STINE FISCHER CHRISTENSEN) wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich gesehen zu werden. Der einsame und besessene Theaterregisseur Kaspar Friedmann (ULRICH NOETHEN) erkennt das und treibt das schüchterne Mädchen über ihre Grenzen hinweg bis an die Abgründe ihrer eigenen  Persönlichkeit. Nicht einmal die Warnungen ihrer Schauspielkollegen (gespielt von einem fantastischen Ensemble junger Bühnenschauspieler), können sie davor bewahren.

Doch der Film handelt nicht nur vom Theater. Intensiv, fein beobachtet und zugleich überraschend leicht erzählt er vom Erwachsenwerden, von Träumen, Ängsten und Niederlagen, von Liebe und Familienbünden, dass man Gänsehaut bekommt. Bei der Uraufführung auf dem Internationalen Filmfest in Karlovy Vary im Juli 2011 gab es bereits Standing Ovations, den Preis für die „Beste Hauptdarstellerin“ und den Signis Interfilm Award.

Kinostart am 9. Februar 2012

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