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Brandenburgs Kulturministerin Sabine Kunst legt den Entwurf ihrer „Kulturpolitischen Strategie“ vor

Für die Kulturpolitik in Brandenburg gilt bis dato: Kleckern und Klotzen ist ein- und derselbe Vorgang. Bis dato, wie gesagt! Denn Kulturministerin Sabine Kunst (parteilos) will das ändern: „Kulturpolitische Strategie 2012“ ist das Papier überschrieben, das sie gestern in Potsdam kommunalen Kulturverwaltern und Vertretern von Kultureinrichtungen vorgestellt hat. Es ist ihre Reaktion auf die „großen gesellschafts- und finanzpolitischen Herausforderungen“, die das Land zu bewältigen hat.

Lesen Sie hier mehr: Mehr Spielraum – Brandenburgs Kulturministerin Sabine Kunst legt den Entwurf ihrer „Kulturpolitischen Strategie“ vor - Märkische Allgemeine – Nachrichten für das Land Brandenburg.

Foto: Waggonkomödianten Eberswalde

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Theaterleitertreffen mit Gästen in Thyrow

Der Brandenburgische Amateurtheaterverband gehört seit über 20 Jahren zur Amateurtheaterlandschaft des Landes Brandenburg und ist zu einem unverzichtbaren Teil eben dieser geworden. Zusammen mit seinen Mitgliedsbühnen und Partnern hat er im vergangenen Jahr nicht nur die 4. Brandenburgischen Kindertheatertage durchgeführt, sondern auch eine Reihe weiterer Aktivitäten für das Amateurtheater im Land Brandenburg angeboten.

Grund genug, um sich auch einmal in ungezwungener Atmosphäre darüber zu freuen und uns über die weitere Zusammenarbeit auszutauschen. Deshalb werden wir in der „Kulturscheune im Gemeindezentrum Thyrow“ am 25. Februar 2012 ab 18 Uhr ein „Theaterleitertreffen mit Gästen“ veranstalten. Als Gäste begrüßen wir unter anderem die Geschäftsführerinnen von Kulturland Brandenburg und Plattform Kulturelle Bildung, sowie Vertreter vom Verband Berliner Amateurbühnen und dem Jugendbund djo-Deutscher Regenbogen Brandenburg und Berlin.

Nach einem kleinen Ausschnitt aus dem Schaffen einiger Mitgliedsbühnen, möchten wir anschließend bei Livemusik sowie Speisen und Getränken ins Gespräch kommen, um über unsere weitere Arbeit zu reden oder auch an Vergangenes zu erinnern.

Foto: Sebastian Maihs, ToB Neuruppin

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Nicht nur für Lehrer – Theater-Weiterbildungen im Potsdamer T-Werk

Das T-Werk Potsdam bietet seit einigen Jahren Lehrern, Pädagogen und Künstlern die Möglichkeit, in thematisch ausgerichteten Weiterbildungsangeboten spezielle Methoden für die Theaterarbeit mit Jugendlichen kennen zu lernen. Nachdem im vergangenen Jahr in diesen Kursen unterschiedliche Genre und spezielle Theaterformen vorgestellt wurden, bestimmen in diesem Jahr wieder verstärkt spiel- und theaterpädagogische Themen die Kurse.

Die nächste Serie mit vier Workshops startet am 9. März mit einer spielpädagogischen Einführung zu Grundlagen der Theaterpädagogik. Am 23. März folgt ein Angebot, dass sich mit Methoden des Theatersports ebenfalls dem Improvisationstheater widmet. Stärker auf die szenische und stückorientierte Arbeit zielen die Angebote am 30. März (Vom Text zur Szene) und am 20. April (Das Nichtgesagte – Vom Wesen desDialogs) ab. Geleitet werden die Weiterbildungen abwechselnd von den Theaterpädagoginnen Suse Weisse und Janina Sasse.

Die Weiterbildungen finden jeweils von 12 bis 18 Uhr im T-Werk statt. Anmeldungen sind sowohl telefonisch unter (0331) 71 91 39, per E-Mail an workshop@t-werk.de oder direkt über www.t-werk.de unter der Rubrik Theaterwerkstatt möglich. Jede einzelne Veranstaltung kostet 20 Euro. Die Angebote können unabhängig voneinander besucht werden. Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Nicht nur für Lehrer – Theater-Weiterbildungen im Potsdamer T-Werk - Kulturportal Brandenburg.

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Deutsches Theater Berlin sucht Zeitzeugen

Deutsches Theater Berlin sucht Zeitzeugen - notizBlog - Verlag Theater der ZeitFür ein Projekt sucht das Junge DT des Deutschen Theaters Berlin Zeitzeugen der Jahrgänge 1920 bis 1945. Geplant sind drei Vorstellungen zu verschiedenen Themen: „Trümmerfrauen“ am 19. April, „Potsdamer Platz“ am 3. Mai sowie „Palast der Republik“ am 24. Mai.

Wer sich als Zeitzeuge angesprochen fühlt, ist am 13. Februar um 11.00 Uhr ins Deutsche Theater eingeladen. Die Veranstaltungen werden als Interviews aufgebaut. Somit ist weniger schauspielerisches Talent gefragt als die Bereitschaft, von eigenen Erfahrungen zu berichten. Es sind vier bis fünf Proben geplant, es wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Interessierte können sich melden unter: (030) 28441220 oder info@jungesdt.de.

Quelle: dapd

Deutsches Theater Berlin sucht Zeitzeugen – notizBlog – Verlag Theater der Zeit.

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Schwierige Suche nach Glück

Ein eiskalter Sonnabend in Schöneiche: Stille liegt über der Kulturgießerei – dabei soll hier eigentlich eine Theateraufführung stattfinden. „Zwischen den Welten … zum Glück“ heißt das neue Stück, das das Tanztheater „Lumota“ am Wochenende zeigte. Warum also diese merkwürdige Stille?

Die knapp 50 Zuschauer im Saal merken bald: Worte werden in dieser Geschichte ebenso sparsam eingesetzt wie Requisiten. Doch wenn sie fallen, haben sie Tiefgang. Ansonsten setzt die Inszenierung aus Tanz, Pantomime und Schauspiel vor allem auf Körpersprache. Fast schwebend bewegen sich die drei Darstellerinnen über die Bühne und erzählen mit eindrucksvoller Mimik und Gestik eine zunächst sehr traurige, später aber durchaus hoffnungsvolle Geschichte.

Sie beginnt in einer anderen Welt, in der die Seelen glücklich und frei sind. Doch dann wird eine von ihnen in den Körper eines kleinen Mädchens geboren und muss sich widerwillig mit dem Leben auseinandersetzen. Ihre gutbürgerlichen, aber lieblosen Eltern sind ihr dabei keine Hilfe. Das Mädchen droht an der Welt und ihrem Leben zu verzweifeln. Sie verfällt dem Heroin und gerät immer dichter an den Rand des Wahnsinns.Schließlich findet sie doch die Kraft, ein neues Leben zu beginnen und voller Neugier die Welt zu entdecken.

Dass die drei Darstellerinnen keine Profis sind, war ihnen nicht anzumerken. Mit Selbstbewusstsein und großer Bühnenpräsenz wechselten sie spielend leicht von einer Rolle in die nächste. „Ich finde es toll, wie sie dieses schwierige Thema in Szene setzen“, schwärmte Zuschauerin Ilona Kowalke. „Und diese Körperbeherrschung ist wirklich beeindruckend.“ Eine wichtige Rolle spielte auch die Musik – von Barock bis zum französischen Chanson. Weitere Vorstellungen in Schöneiche und Umgebung sind geplant.

Quelle: Schwierige Suche nach Glück – Märkische Oderzeitung.

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„Praxis Dr. Deiwel – was kann ich für Sie tun?“ im THEATER Stolperdraht

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Die Mitglieder des Jugendensembles vom THEATER Stolperdraht haben unter der Regie von Uwe Schmiedel (ubs.) einen Theaterkrimi mit dem Titel  „Praxis Dr. Deiwel – was kann ich für Sie tun?“ erarbeitet.

Die nächsten Vorstellungen finden am 1. März 2012 um 10 Uhr und am 7. März 2012 um 11 Uhr im Saal des „Kosmonaut“, in der Berliner Straße 52 in Schwedt, statt.

Zum Stück:

Doktor med. Deiwel ist alles andere als ein empfehlenswerter Arzt: Mit Hilfe kräftiger Arzneimittelkombinationen befördert er seine Patienten unauffällig und allmählich ins Jenseits. Doch eines Abends erwischt es ihn ganz überraschend selbst: Die letzte Tasse Tee enthielt reichlich Medizin mit Nebenwirkungen, die dem Doktor im Nu das Handwerk legen. Wer war’s? Die untreue Ehefrau, die patzige Sprechstundenhilfe, die leidgeprüften Patienten? Kommissarin Käfer auf heißer Spur zwischen Labor und Wartezimmer.

Autorin des Theaterkrimis in fünf Akten ist Alexa Thiesmeyer. Geeignet ist der Krimispaß nicht nur für Jugendliche, sondern auch für alle junggebliebenen Theaterfreunde. Gern vereinbaren wir auch individuell Termine für große Gruppen und Klassen. Kartenvorbestellungen und Informationen: Tel.: 0 33 32 / 2 35 51 oder E-Mail: stolperdraht@swschwedt.de

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Erste Schritte auf der Theaterbühne

Von Laura Lucas am 11.02.12

Wie fühlt es sich eigentlich an, auf der Bühne eines Theaters zu stehen? Dieser Frage ging pflichtlektüre-Autorin Laura Lucas in einem Selbstversuch nach. Sie schloss sich der Laienschauspieltruppe des Theaters an der Volme in Hagen an und stieß dabei auf eine besondere Herausforderung: In der Krimi-Komödie “Die acht Frauen” des Franzosen Robert Thomas von 1961, sollte sie eine 70-Jährige spielen.

Lesen Sie hier weiter: Erste Schritte auf der Theaterbühne.

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Kurzer Einblick über den aktuellen Stand des Konzepts zur Kulturellen Bildung des MWFK und MBJS

Am 31.01.2012 lud die Plattform Kulturelle Bildung Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Verbände zum ersten Runden Tisch ein, der unter dem Thema “Konzeption Kulturelle Bildung” stand. Ab sofort ist dazu unter www.plattformkb.blogspot.com ein Internet-Blog eingerichtet, auf dem die Ergebnisse aller Runden Tische ergänzt und kommentiert werden können. „Status quo“  – Kurzer Einblick über den aktuellen Stand des Konzepts zur Kulturellen Bildung des MWFK und MBJS

Plattform Kulturelle Bildung.

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Stolperdraht: Kinderfasching im „Kosmonaut“ Schwedt

Liebe Kinder,  am Samstag, dem 11. Februar 2012 findet von 15 bis 18 Uhr im Saal des „Kosmonaut“  in der Berliner Straße 52 der Kinderfasching der Schwedter Karnevalsvereine statt.

Ihr seid herzlich dazu eingeladen. Bringt auch Eure Freunde mit! Der Eintritt ist frei.

Der Primania Karnevalsklub und das Kinderensemble vom Theater Stolperdraht richten den Fasching aus.

Die Stolperdrahtkinder werden an diesem Tag den Primini – Karnevalsklub gründen mit Prinzessin Charlotte I. und Prinz Kevin I..

Die Narren versprechen Euch einen fröhlichen Faschingsnachmittag mit Clowns, Spiel- und Quizrunden, Sketchen, Tanzdarbietungen der Garden vom FC BKH und von Primania und natürlich Eurer Lieblingsmusik zum Tanzen.

Es gibt tolle Preise für die Sieger und für die besten Kostüme.

Vor Ort könnt Ihr Euch schon ab 14 Uhr passend zu Eurem Kostüm schminken lassen.

Für einen kleinen Imbiss, Kuchen, Kinderbowle und Getränke für Euch und Eure Eltern wird gesorgt.

Wir freuen uns auf einen fröhlichen Faschingsnachmittag mit Euch!

Die Narren vom Primania Karnevalsklub Schwedt

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Alles Theater oder Rosa Romanze?

Ja doch, was sonst! Die Welt – im Großen oder im Kleinen ist eine Bühne. Und wenn diese Bühnen uns nicht genügen, bauen wir noch welche hinzu um unsere eigenen kleinen Stücke des Lebens aufzuführen. In jedem von uns steckt der Darsteller, steckt das Talent zur Selbstdarstellung, steckt ein Komödiant, ein Erzähler. Manchmal auf komische Weise, manchmal mit Tragik verbunden. Doch meistens versuchen wir fröhlich zu sein. Denn wir alle wissen aus dem täglichen Einerlei: Fröhlichkeit kommt an, Fröhlichkeit ist gesellig, auch wenn dabei ab und zu die bittere Wahrheit unter den berühmten Teppich gekehrt wird.

Unser „Theater in der Scheune“ durchlebte 2011 eine turbulente Zeit. Weniger das Theater selbst als vielmehr die Akteure. Wie aus dem Nichts standen wir fünf Wochen vor der angekündigten Premiere plötzlich ohne Regisseur und ohne einen Teil des Ensembles da. Ein ganz dunkler Moment für all diejenigen, die seit Monaten ein neues, noch dazu sehr aufwändiges Stück einstudiert und geprobt hatten. Doch während eine Woche später in unmittelbarer Nachbarschaft eine „neue“  Theatergruppe gegründet wurde, suchten wir nach einem neuen Stück. Die Vorgaben waren klar: 6 Schauspieler, 3 männlich, 3 weiblich, eine Komödie und Spieldauer mindestens eine Stunde. Beim Plausus-Theater-Verlag wurden wir mit diesen Vorgaben schnell fündig. „Rom ist auch nicht alles“, von Claudia Gysel. Und dann tauchte auch schon Günther Hornberger auf und wollte die Regie übernehmen. Die Freude darüber wurde schnell durch den nächsten Schock abgelöst: unser Regisseur vertrat die Ansicht, das ausgewählte Stück auf unsere Charaktere umschreiben zu wollen. Gut und schön, aber bis zur Premiere sind es nur noch 4 Wochen! Und ob der Theater-Verlag einer solch gravierenden Änderung zustimmt? Nein. Der Theater-Verlag wollte nicht, hatte starke Bedenken. Doch die Autorin in der fernen Schweiz hatte Verständnis für unser Anliegen und gab „grünes Licht“. Und so entstand die

„Rosa Romanze“ – oder Rom ist nicht Venedig.

Ein Lustspiel von Günther Hornberger nach einer Idee von Claudia Gysel. Exakt 3 Wochen vor Premiere hielten wir die Rohfassung in Händen. Was dann folgte, waren Proben, lernen, Proben, lernen… Jeder von euch, der schon mal einen Regie-Wechsel mitgemacht hat weiß, von was ich rede. Man kennt mit der Zeit seinen Regisseur und stellt sich auf ihn ein. Ein neuer Regisseur ist immer ein Sprung ins eiskalte Wasser. Wir mussten alle von Anbeginn neu „lernen“. Bewegung – Sprechen – Bewegung – Pausen – Spannung aufbauen – Spannung lösen. Ich erinnere mich noch an eine unserer ersten Proben, bei der wir eine Szene fast 20 Minuten lang probten. Die Szene war „einfach“: Anklopfen, Türe öffnen, „Frau Rothenberger, ich bin es, Bernhard Blume, ihr Sekretär“. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Es war faszinierend zu beobachten, wie das Publikum angespannt diesem Akt folgte…

Um es kurz zu machen: wir haben die Premiere am 25. Juni mit Bravour geschafft. Ein paar kleine Änderungen wurden in den nächsten Vorstellungen noch eingebaut. Aber es war geschafft. Keiner von uns hat das für möglich gehalten. In all den zurückliegenden Jahren hatten wir bis zu 6 Monaten geprobt… und nun ging das in knapp 4 Wochen. Die Begeisterung innerhalb der Gruppe kannte keine Grenzen. Gleichwohl, ich möchte diese Zeit – auch wenn es ein Happyend gab – nicht zur Nachahmung empfehlen.

Wir haben uns zwischenzeitlich wieder etwas breiter aufgestellt und studieren für die Saison 2012 das Stück von Hans Schimmel ein: „Stirb schneller, Liebling“. Premiere ist am 23. Juni 2012, 19.00 Uhr im Theater in der Scheune, in Schönwalde-Glien, OT Dorf, im Verein „kreativ-e.V.“ Wir freuen uns auf euren Besuch. Und die zwei Gäste, die die weiteste Anreise haben, bekommen selbstverständlich freien Eintritt. Das gilt für jede Vorstellung.

Reinhold Ehl
Theater ist wie Kino – nur live!

www.theater-in-der-Scheune.de
www.kreativ-ev.de

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